Was bleibt.

Erinnerungen prägen, wer wir sind – als Einzelne und als Gemeinschaft. Doch woran erinnert sich eine Stadt? Und wer bestimmt, was im Gedächtnis bleibt?

Die Ausstellung Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst widmet sich den vielfältigen Formen des Erinnerns in der Kunst. Werke aus der Sammlung der Wessenberg-Galerie zeigen, wie Erinnerung auch in der Kunst seit Jahrhunderten verhandelt wird – zwischen Vergessen, Überlieferung und Neubeginn.

So entsteht ein vielstimmiger Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen privater Erfahrung und öffentlicher Erinnerung. Was bleibt. fragt nicht nur nach dem, was wir bewahren, sondern auch nach dem, was sich verändert – und was nicht erinnert wird.