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What’s new?

Neuzugänge in der Sammlung

21. März 2026 - 24. Mai 2026

What’s new?

Mit What’s new? feiert die Städtische Wessenberg-Galerie ihre jüngsten Sammlungszugänge. Woher stammen sie? Was bewegte ihre Schöpferinnen und Schöpfer? Und: Welche Geschichte beginnt, wenn ein neues Werk im Depot neben ein altes tritt? In zehn Räumen präsentiert die Ausstellung rund 60 Neuzugänge, die teilweise noch nie zu sehen waren. Einige knüpfen an Traditionen an, andere öffnen den Blick für neue, unbekannte Perspektiven: Gemeinsam bilden sie ein lebendiges Panorama der Sammlung.

Mit Werken u. a. von Conni Brintzinger, Edith Derschka-Ceglarski, Bruno Epple, Karl Hofer, Friedrich Johann Oehlschlägel, Hans Sauerbruch, Irene Weitz-Schlösser und Albert Welti.


Was bleibt.

Erinnern und Vergessen in der Kunst

10. Juni 2026 - 04. Oktober 2026

Was bleibt.

Erinnerungen prägen, wer wir sind – als Einzelne und als Gemeinschaft. Doch woran erinnert sich eine Stadt? Und wer bestimmt, was im Gedächtnis bleibt?

Die Ausstellung Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst widmet sich den vielfältigen Formen des Erinnerns in der Kunst. Werke aus der Sammlung der Wessenberg-Galerie zeigen, wie Erinnerung auch in der Kunst seit Jahrhunderten verhandelt wird – zwischen Vergessen, Überlieferung und Neubeginn.

So entsteht ein vielstimmiger Dialog zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen privater Erfahrung und öffentlicher Erinnerung. Was bleibt. fragt nicht nur nach dem, was wir bewahren, sondern auch nach dem, was sich verändert – und was nicht erinnert wird.


Tanz ins Zwanzigste

Kunst der Seitenbühne aus dem Fundus LETTER Stiftung Köln

17. Oktober 2026 - 04. April 2027

Tanz ins Zwanzigste

Bewegungen festzuhalten, reizte Künstlerinnen und Künstler seit jeher. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Graphiken und Kleinplastiken aus der Sammlung der Kölner LETTER Stiftung, die den Tanz als Kunstform und zugleich als Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen der ersten Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts begreifen. Im Mittelpunkt stehen Werke heute kaum noch bekannter Kunstschaffender, die zwischen Lebensreform, Ausdruckstanz und den „Goldenen Zwanzigern“ das neue Körpergefühl und die Ästhetik des modernen Tanzes prägten.

Die Präsentation wird durch ausgewählte Werke aus der eigenen Sammlung mit Tanzbezug ergänzt.