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Vernissage „Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst“

Vernissage „Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst“

Erinnerungen prägen unser Leben. Doch Erinnerung ist kein festes Archiv, das einfach bewahrt wird. Sie ist selektiv, wandelbar und emotional. Sie verändert sich mit den Blicken derjenigen, die erzählen, und mit den gesellschaftlichen Kontexten, in denen Geschichte verhandelt wird. Die Ausstellung „Was bleibt. Erinnern und Vergessen in der Kunst“ widmet sich diesem Prozess und zeigt, wie Künstler*innen Erinnerung festhalten, verarbeiten, hinterfragen oder überschreiben. Dabei bewegen sie sich zwischen persönlichen und kollektiven Erfahrungen, zwischen Vergangenheit und Gegenwart sowie zwischen Bewahren und Vergessen.

Die Vernissage findet im Wolkensteinsaal im Kulturzentrum am Münster statt. Es sprechen Dr. Tobias Engelsing, Leiter der Städtischen Museen, und Annika Seeger, wissenschaftliche Volontärin und Kuratorin der Ausstellung. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen. Im Foyer werden Getränke serviert.

Hinweis: Während der Veranstaltung wird fotografiert. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie sich mit der Archivierung und möglichen Veröffentlichung der Bildaufnahmen einverstanden.