Bewegungen festzuhalten, reizte Künstlerinnen und Künstler seit jeher. Die Ausstellung zeigt zahlreiche Graphiken und Kleinplastiken aus der Sammlung der Kölner LETTER Stiftung, die den Tanz als Kunstform und zugleich als Spiegel gesellschaftlicher Veränderungen der ersten Jahrzehnte des vergangenen Jahrhunderts begreifen. Im Mittelpunkt stehen Werke heute kaum noch bekannter Kunstschaffender, die zwischen Lebensreform, Ausdruckstanz und den „Goldenen Zwanzigern“ das neue Körpergefühl und die Ästhetik des modernen Tanzes prägten.
Die Präsentation wird durch ausgewählte Werke aus der eigenen Sammlung mit Tanzbezug ergänzt.